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Misapor AG

Misapor sieht aus wie Stein, ist aber ein Mineral aus fast 100 Prozent Recycling-Glas. Durch die stetige Weiterentwicklung des Produkts sind auch starke Veränderungen bei den Förderanlagen gefordert worden. Innovative Ideen und Produkte haben nebst der intensiven Partnerschaft geholfen, die Werke in vielen Bau- und Umbauetappen zu realisieren.

Bauherr: Misapor AG

Ort: Dagmersellen und Surava (CH), Dormagen (D)

Projekt: Neubau Förderanlage

Auftragssumme FFAG: CHF 3'750'000.–

Baujahr: 1998 bis 2010

Branche: Recycling

Projekt
Die Frei Fördertechnik AG übernahm als Subunternehmer die planung, Fertigung, Montage und Inbetriebnahme der Misapor-Förderanlagen. Durch die langjährige, konstruktive Zusammenarbeit entstand eine intensive Partnerschaft, aufgrund welcher Frei Fördertechnik AG sich mit innovativen Ideen und Produkten einbringen konnte. Weiterentwicklungen des Misapor-Produktes forderten stets auch starke Veränderungen bei den Förderanlagen. in vielen Bau- und Umbauetappen wurden die Werke in Surava, Dagmersellen und Dormagen (D) realisiert.

Besonderheiten

  • 24-Std-Betrieb der Anlagen
  • Anforderungen an Fördertechnik aufgrund stetiger Weiterentwicklung des Produkts

Technische Daten

Aufgabematerial: 95% Altglas

Endprodukt: Misapor

Aufgabeleistung: 100 m3/h = 20 t/h

Aufgabekorn: 0 – 100 mm

Verbaute Komponenten: Förderbänder, Trocknungstrommel, Aufgabebunker, Elektromechanische Fahr- und Verschiebebänder, Stahl- und Blechbauten

Ansprechpartner

Fritz Rothenbühler
Mitglied der Geschäftsleitung

Telefon +41 31 720 56 44
Mobile +41 79 236 72 54
f.rothenbuehler@ffag.ch